1. Bestes Signal-Rauschen-Verhältnis

Mit dem industrieweit besten Signal-Rauschen-Verhältnis reduziert der Eye One™ Ultraschall Rauschen auf ein Minimum auf allen Frequenzen. Dies stellt sicher, dass selbst Details feinster okularer Strukturen sichtbar werden – einschließlich Blutkörperchen und Entzündungszellen. Eine Anpassung der Energieüberlieferung der Sonde an dem untersuchten Gewebe ist ebenfalls möglich, was die Genauigkeit Ihrer Diagnose selbst bei subtilen Echos von Glaskörpertrübungen oder Blutkörperchen weiter verfeinert.

2. Fortgeschrittene Videotechnologie

Nehmen Sie bis zu 20 Sekunden lange Videos mit der Movieloop Technologie des Eye One™ auf. Spielen Sie die Videos erneut ab bei normaler Geschwindigkeit oder betrachten Sie jede Aufnahme einzeln für Details.

3. Anzeige in Echtzeit

Eye One™ verfügt mit 25 Aufnahmen pro Sekunden über die schnellste Bildaufnahmerate. Damit können okulare Aktivitäten einschließlich Blutkörperchen und Membranverhalten in Echtzeit beobachtet werden.

4. Einfache Messung und Notierung

Eye One™ bietet eine Vielzahl von Mess- und Notierwerkzeugen inklusive Distanz- und Winkelmessungen zur Nutzung während und nach der Bildauswertung. Optimierte Möglichkeiten zur Berichterfassung sind ebenfalls enthalten.

5. Sulcus-zu-Sulcus für Größenfestlegungen von ICL

Die 40 MHz UBM Sonde des Eye Cubed™ ermöglicht eine klare Sicht der anatomischen Landschaft für akkurate Sulcus-zu-Sulcus-Messungen. Dies erlaubt eine akkurate Größenfestlegung von implantierbaren Collamer Linsen (ICL) mit einem reduzierten Risiko von Linsenwölbungen oder -verschiebungen.

6. Intuitive, benutzerfreundliche Software

Der Eye One™ Ultraschall verfügt über viele Eigenschaften, die dabei helfen, Praxisabläufe zu beschleunigen, wie verbesserter Export und Import Funktionalitäten oder Messoptionen. Intuitive und einfach zu bedienen, bietet die Software eine mehrsprachige Nutzeroberfläche und individuell anpassbare Berichte.

7. DICOM Anschluss

Der DICOM Anschluss (Lizenz optional) strafft den Untersuchungsprozess von Anfang bis Ende:

  • Laden Sie die Patientenliste aus dem Netzwerk und wählen Sie die entsprechende Patientenakte aus
  • Führen Sie die Untersuchung durch
  • Speichern Sie die Untersuchungsberichte im Netzwerk (EMR oder PACS – Picture Archiving and Communication System)